HERKUNFTSLÄNDER, TEESORTEN UND ZUBEREITUNG
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Darjeeling liegt im Norden Indiens. Hier wachsen auf einer Seehöhe von bis zu 2500 m die kostbarsten Tees der Welt. Das feine, blumige, sehr nuancenreiche Aroma der Darjeeling Tees ist unter anderem auf den ständigen Wechsel von trockener und feuchter Luft zurückzuführen. Ein weiteres, typisches Merkmal der Darjeelings ist ihre gelbgoldene Tassenfarbe. Sri Lanka (Ceylon)
Im Nordosten Indiens befindet sich das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Erde. Assam Tees gedeihen an beiden Seiten des Brahmaputra in feuchtheißem, tropischen Klima auf 300-800 m Seehöhe. Assams überzeugen durch eine kräftige, malzig-rassige, braungoldene Tasse, welche auch gerne mit Kandis und/oder Milch bzw. Sahne verfeinert wird. Assam Tee harmoniert sehr gut mit kalkhaltigem Wasser. |
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Sikkim
Das kleine ehemalige Königreich Sikkim (nördlich von Darjeeling) produziert seit Jahrzehnten hochwertige Qualitäten. Das Aroma dieser kräftigen Tees ist hocharomatisch und überzeugt durch seine bernsteinfarbene Tasse. |
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Formosa (Taiwan), eine Insel im Süden Chinas, produziert in den nördlichen und nordöstlichen Regionen hervorragende Oolong Tees. Dabei handelt es sich um halbfermentierten Tee, dessen Verarbeitung sehr aufwändig ist und nach wie vor viel Handarbeit erfordert. Seine Geschmacksnuancen reichen von lieblich bis hin zu einem brotig-nussigen Aroma. |
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Unter der Sonne Südafrikas gedeihen Rooibos- und Honeybushtee, wahre Alleskönner mit angenehm weichem, völlig eigenständigem Geschmack. |
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Ob in den Wäldern Argentiniens und Brasiliens oder an den Ufern der Flüsse Paraguays und Uruguays – Südamerika ist ein Kontinent, der auch heute noch Geheimnisse birgt. Lassen Sie sich von der Qualität unseres Mate bzw. unserer Lapachospezialtäten überzeugen und begeben Sie sich auf Ihre ganz persönliche geschmackliche Erlebnisreise! |
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Schwarzer Tee Es handelt sich hierbei hauptsächlich um die Pflanzen Thea Sinensis, Thea Assamica bzw. Hybriden, also Kreuzungen dieser Sorten. Um schwarzen Tee herzustellen, erfolgt nach dem Pflücken zuerst ein Welken. Danach werden die Blätter gerollt, dabei bricht die Zellstruktur auf, Zellsaft kommt an die Oberfläche und die Fermentation findet statt. Zellsaft verbindet sich mit dem Sauerstoff der Luft. Durch diesen Prozess erhalten die Blätter die typische Kupferfärbung und das herrliche, gehaltvolle Aroma. Man unterscheidet verschiedene Blattsortierungen, die wichtigsten davon sind: OP Orange Pekoe Dies ist eine Qualitätsbezeichung für Schwarzen Tee mit ganzen Blättern, wobei „Orange“ sich aus dem Begriff Oranien (Niederländisches Königshaus der Oranier) ableitet. „Pekoe“ ist ein Hinweis auf „pa-ho“ (chinesische Bezeichung; bedeutet „weißes Blatt“, bzw. „weißer Flaum“) – also die Frühlingsknospe des Teestrauches. FOP Flowery Orange Pekoe Qualitätstee aus feinen, jungen Blättern mit vielen Blattspitzen. GFOP Golden Flowery Orange Pekoe Feiner Tee mit hellen, goldenen Blattspitzen. TGFOP Tippy Golden Flowery Orange Pekoe Dieser Tee hat einen besonders hohen Anteil an feinen Spitzen. FTGFOP Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe Sorgfältig ausgewählte, sehr feine, gleichmäßige Blätter mit vielen Blattspitzen. BOP Broken Orange Pekoe Broken bedeutet, dass die Blätter beim Rollen gebrochen werden. Dadurch erhält man feine Sortierungen. Broken Tee ist ausgiebiger und kräftiger im Geschmack. Feiner bedeutet jedoch nicht, dass die Qualität besser ist – eben nur ausgiebiger. Die Zubereitung aller klassischen und aromatisierten Sorten: Bringen Sie Wasser zum Kochen und übergießen Sie den Tee. Sie erzielen eine anregende Wirkung, wenn die Ziehzeit maximal 3 Minuten beträgt. Wollen Sie jedoch Ihren Tee abends genießen, empfehlen wir eine Ziehzeit von maximal 5 Minuten, es wird dadurch eine beruhigende Wirkung erreicht. Tee hat – im Gegensatz zu Kaffee – eine anregende, nicht aufregende Wirkung, da er auf das zentrale Nervensystem wirkt. Dosierung für Blatt-Tee: 4-5 gehäufte TL pro Liter Dosierung für Broken-Tee: 4-5 gestrichene TL pro Liter |
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Grüner Tee In der traditionellen fernöstlichen Medizin wird Grüner Tee als Heilmittel für Körper, Geist und Seele sehr geschätzt. Grüner Tee enthält die Vitamine A, B, B12, C und wichtige Mineralien wie Kalium, Kalzium oder Fluorid. Darüber hinaus lassen sich hohe Konzentrationen von Antioxidantien nachweisen. Diese stärken das Immunsystem und können Infektionen abwehren. Der Unterschied zu Schwarzem Tee liegt in der Verarbeitung. Beim Grünen Tee werden die frisch geernteten Blätter schonend erhitzt (Steaming), dadurch schließen sich die Zellporen und der Tee kann nicht fermentieren. Die Blätter werden auch nicht kupferrot, sondern behalten ihre grüne Farbe. Chinesische und japanische Grüntees werden unterschiedlich verarbeitet. In China werden die Teeblätter kurz nach der Ernte in Röstpfannen erhitzt, während in Japan der Fermentationsprozess durch Wasserdampfbehandlung verhindert wird. Seit einiger Zeit erlangen auch die hocharomatischen afrikanischen Grüntees (z.B. Malawi) immer mehr an Bedeutung. Zubereitung: Die Dosierung sollte ähnlich wie bei Schwarzem Tee, also 4 – 5 TL auf 1 Liter Wasser, erfolgen. Dabei ist darauf zu achten, dass das verwendete Wasser eine Temperatur von ca. 70 – 90 ° aufweist; je hochwertiger der Tee, desto niedriger sollte die Wassertemperatur sein. Die Ziehzeit beträgt 1 – 3 Minuten, man kann Grünen Tee mehrmals, hochwertige Sorten sogar bis zu fünfmal aufgießen. Bei jedem weiteren Aufguss ist es sinnvoll, die verwendete Wassermenge zu reduzieren, da der Tee dann gehaltvoller ist. Weiters wird der Geschmack immer milder und der Teeingehalt sinkt. |
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Aromatisierte Teesorten Diese sehr beliebten Teesorten blicken auf eine Jahrhunderte alte Tradition zurück, welche ihren Ursprung in China mit Jasmin, Rosen und Pfirsichblüten genommen hat. Indische Tees werden bis heute mit Nelken, Ingwer und Pfeffer verfeinert, im Orient aromatisiert man mit frischer Minze oder Safran. Der bekannteste aller aromatisierten Tees ist der Earl Grey. Generell können alle Teesorten aromatisiert werden. Durch die Zugabe von verschiedenen Komponenten, wie z.B. ätherische Ölen und Pflanzenextrakten wird das Aroma ergänzt und abgerundet. Hierbei werden keine künstlichen Aromen eingesetzt. |
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Oolongtee Oolong Tees unterscheiden sich durch verschiedene Verarbeitungsformen. Die Fermentation dauert länger als bei Grünem Tee, ist jedoch kürzer als bei Schwarztee. Die Feststellung des perfekten Fermentationsgrades stellt eine hohe Kunst dar und verlangt viel handwerkliches Können. Der Teeingehalt liegt ebenfalls zwischen grünem und schwarzem Tee. Geschmacklich überzeugt Oolong Tee mit einem fruchtig-blumigen bis malzig-kräftigen Aroma. Zubereitung: Die Dosierung beträgt 3 – 5 TL/Liter Wasser. Das verwendete Wasser sollte leicht, jedoch nicht sprudelnd kochen. Für den perfekten Teegenuss empfehlen wir eine Ziehzeit von 3 – 5 Minuten. Oolong Tee kann mehrmals aufgegossen werden. |
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Weißer und Gelber Tee Der Unterschied zu Grünem Tee liegt in der Verarbeitung. Weißer Tee wird während des Welkprozesses nur ganz leicht fermentiert, während Gelber Tee mit trockener Hitze kurz anfermentiert wird. Ein besonderer Arbeitsschritt in der Verarbeitung des Gelben Tees ist das „Ruhen lassen“, dabei werden die frischen Teeblätter nach dem Rollen in Stoff oder Papier verpackt und liegen (ruhen) gelassen. Weißer Tee verdankt seinen Namen dem silbrigen Flaum, der die Teeknospen umgibt. Neben der Qualität der Ernte ist die schonende Verarbeitung für das unverwechselbar milde Aroma des Weißen- bzw. Gelben Tees verantwortlich. Dosierung und Zubereitung: Man verwendet 4 – 5 TL Blätter auf 1 l Wasser. Dabei ist darauf zu achten, dass das verwendete Wasser eine Temperatur von 70 – 80° aufweist. Die Ziehzeit beträgt 1 – 3 Minuten, man kann diese Tees mehrmals aufgießen. |
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Früchtetee
Früchtetee,
eine der besten Erfindungen der 70er Jahre. Er enthält weder Teein
noch Gerbstoffe, keinen Zucker und praktisch keine Kalorien. Er kann
heiß und kalt genossen werden, und ist ein idealer Kombipartner
für andere Getränke. Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen
gesetzt. Unsere Früchtetees beinhalten neben heimischen
Früchten auch Komponenten aus exotischen Ländern. Immer
beliebter werden die sogenannten „magenschonenden
Früchtetees“, bei denen aufgrund des hohen
Säuregehaltes auf Hagebutte und Hibiskus verzichtet, und statt
dessen andere Geschmacksträger eingesetzt werden. |
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Kräutertee Sich die Kraft der Natur zunutze zu machen, ist eine uralte Tradition. Kräuter- und Kräutermischungen gelten als bewährte Hausmittel und schmecken heiß oder auch eiskalt serviert sehr lecker. Das früher geltende Image der Kräutertees als sogenannte „Gesundheitstees“ wird mittlerweile durch ein große Auswahl an neuen Teemischungen mit ausgewählten Blättern, Blüten und Früchten aufgewertet, die auch durch ihre geschmackliche Vielfalt überzeugen. Besonders hervorheben möchten wir die Kräuter vom Bio-Kräuterhof der Familie Zach aus Gebharts/Waldviertel, die wir in bereits abgepackter Form anbieten. Zubereitung: 4 – 5 gehäufte Teelöffel / Liter Wasser Kräuter mit kochend heißem Wasser übergießen und mindestens 5 Minuten ziehen lassen. |
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Lapacho Roter Lapacho Tee, ein Baumrindentee aus den Anden, wird aus der inneren Rinde des Lapacho Baumes („Göttlicher Baum“) gewonnen. Die Rinde bildet sich wieder nach, dadurch ist der Baum nicht gefährdet. Lapacho wächst in den tropischen Regenwäldern zwischen Brasilien und Argentinien, und wurde bereits vor Jahrhunderten von den Inkas wegen seiner heilenden Wirkung geschätzt. Lapacho ist reich an Mineralstoffen. Er hat einen leicht bitteren, erdigen Geschmack mit aromatischer Vanille-Zimt-Note. Zubereitung: 2 Teelöffel / Liter Wasser Ca. 5 Minuten bei mäßiger Hitze köcheln lassen. Anschließend 20 Minuten zugedeckt ziehen lassen, abseihen und über den Tag verteilt trinken. Für eine längerfristige Anwendung empfehlen wir, Lapacho lauwarm bis kalt zu servieren. Mate „Trank der Götter“ – so wird der Aufguss der Blätter der Stechpalme in seiner Heimat Südamerika genannt. Mate ist aufgrund seines hohen Teeingehaltes ungemein anregend, reich an Vitamin C, Magnesium, Kalzium und Eisen. Seine appetitzügelnde Wirkung macht ihn auch als Fastentee interessant. Die Originalzubereitung des Mate Tees in Südamerika erfolgt in einer Kürbisschale (Kalebasse), und wird durch die sogenannte Bombilla (Edelstahlrohr mit Sieb) geschlürft. Europäische Zubereitung: 4 gestrichene Teelöffel / Liter Wasser Bis zu 5 Minuten Ziehzeit wirkt Mate anregend, bei längerer Ziehzeit tritt die beruhigende Wirkung der Gerbstoffe in den Vordergrund. |
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Rooibos Rooibos, bei uns besser bekannt als Rotbusch, ist eine ginsterähnliche Pflanze, die ausschließlich in Südafrika im Gebiet der Cedarberge wächst. Die Teegewinnung erfolgt von den Zweigen der Pflanze und erhält durch die Fermentation seine rotbraune Farbe sowie sein fruchtiges Aroma. Rooibos ist ein perfekter Durstlöscher und schmeckt heiß und kalt zu jeder Jahreszeit – pur oder aromatisiert. Er ist teein- und zuckerfrei und eignet sich daher auch besonders für Kinder, Schwangere und Menschen mit empfindlichem Magen. Weiters enthält Rooibos diverse Spurenelemente wie Fluor, Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer und Rutin, sowie Vitamin C und Phenolsäuren. Zubereitung: 4 – 5 gestrichene Teelöffel / Liter Wasser Ziehzeit: 3 – 5 Minuten Aufgrund seines geringen Gerbstoffanteiles behält Rooibos auch bei längerer Ziehzeit sein typisches Aroma. Honeybush Honeybush, eine eher seltene Spezialität, stammt ebenfalls aus Südafrika, ist im Gegensatz zu Rooibos wildwachsend, jedoch wesentlich aufwändiger bei Ernte und Verarbeitung. Geschmacklich ähnelt er durch seine etwas erdig-blumige Note dem Rooibos, besticht jedoch durch sein honigsüßes Aroma, welches ihm auch seinen Namen verleiht. Honeybush ist reich an Spurenelementen und Mineralstoffen wir Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Natrium, Eisen, Mangan, Kupfer und Zink. Er enthält weder Teein noch Zucker und eignet sich daher auch besonders für Kinder, Schwangere und Menschen mit empfindlichem Magen. Zubereitung: 4 – 5 gestrichene Teelöffel / Liter Wasser Ziehzeit: 3 – 5 Minuten Aufgrund seines geringen Gerbstoffanteiles behält Honeybush auch bei längerer Ziehzeit sein typisches Aroma. |
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Bambustee In Asien gilt Bambus seit jeher als „Freund des Menschen“, so wird er etwa als Baumaterial für Häuser und Zäune, als Medizin, Nahrung und als Getränk verwendet. Bambus ist eine bis zu 30 m hoch wachsende Grasart, von der mittlerweile über 1000 Sorten bekannt sind. Er ist vorwiegend in Südostasien, den Pazifischen Inseln sowie im Indischen Ozean beheimatet. Für den Bambustee werden frische, vorwiegend junge Blätter verwendet. Sie werden von Hand geerntet, getrocknet und nicht fermentiert. In der Volksheilkunde Asiens gilt Bambus als entwässernd und entgiftend, verdauungsfördernd, hautpflegend und bindegewebsstärkend. Er ist reich an wertvollen Mineralstoffen und unterstützt den Körper beim Abbau von überflüssigem Körperfett. Bambus ist teeinfrei, magenfreundlich und schmeckt auch ungezuckert hervorragend. Zubereitung: Pro Tasse genügt etwa ein dreiviertel Gramm – das ist ungefähr ein Teelöffel getrockneter Bambusblätter. Sie werden mit 80° bis 90°C heißem Wasser übergossen. Man kann die Blätter – wie auch bei schwarzem und grünem Tee üblich – etwa drei bis fünf Minuten ziehen lassen. Je nach Geschmack können die Bambusblätter auch bis zu zwölf Minuten ziehen. Ähnlich wie bei grünem, also nicht fermentiertem Tee ist auch ein zweiter und dritter Aufguss möglich. Empfohlen wird bis zu einem Liter Bambustee täglich zu trinken. Er schmeckt auch ungezuckert und ist deshalb für Diabetiker geeignet. Das grüne Gold aus Korea ergibt einen goldig-gelben Aufguss. |
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Tips zum Wasser Die Verwendung von weichem Wasser zur Teezubereitung ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium. Da dieses nicht immer zur Verfügung steht, bieten wir Ihnen den Wasserfilter BRITA an, welcher neben Kalk und Chlor auch verschiedene Schwermetalle aus dem Wasser filtert – auf natürliche Art – mittels Aktivkohlefilter. |